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AGB

1.Anwendungsbereich
Diese allgemeinen Vertragsgrundlagen gelten für das Verhältnis zwischen der Werbeagentur fbi und den Auftraggeber:innen. Das fbi erstellt kreative Leistungen, die sich nach den Vorgaben des Auftraggebers richten und von dem Auftraggeber veröffentlicht werden sollen.

2.Urheberrecht und Nutzungsrecht
Alle unsere kreativen Leistungen unterliegen dem Urheberrechtsgesetz. Die Urheberrechte verbleiben bei fbi.

Die Nutzungsrechte an den von uns erbrachten Leistungen werden nach individueller Vereinbarung eingeräumt. Soweit nichts anderes vereinbart ist, wird nur das einfache Nutzungsrecht eingeräumt.
Eine Weitergabe der eingeräumten Nutzungsrechte an Dritte bedarf der schriftlichen Vereinbarung.
Die Einräumung der Nutzungsrechte erfolgt erst nach vollständiger Bezahlung der Vergütung.

3.Bearbeitungsrecht; Urheberbenennung
Eine Bearbeitung des kreativen Outputs darf nur mit der Zustimmung des fbi erfolgen.
Sofern der/die Auftraggeber/in eine Bearbeitung beabsichtigt, wird zunächst dem fbi angeboten, diese gegen ein dann zu vereinbarendes Entgelt durchzuführen. Erklärt sich das fbi außer Stande, diese Bearbeitung durchzuführen, so ist der Auftraggeber berechtigt, eine Dritte zu benennen.

4.Vergütung
Die Anfertigung aller kreativen Leistungen, die das fbi für den Auftraggeber erbringt, sind kostenpflichtig, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist.
Vorschläge des Auftraggebers oder seine sonstige Mitarbeit haben keinen Einfluss auf die Höhe der Vergütung.

 

5.Fälligkeit der Vergütung
Die Vergütung ist mit Ablieferung des Werkes fällig. Sie ist ohne Abzug zahlbar. Ist eine Ablieferung in mehreren Teilen vereinbart, so ist der jeweilige Teil der Arbeit bei Ablieferung zu vergüten.
Übermittelt das fbi der Auftraggeberin einen Entwurf des Textes zur Durchsicht, handelt es sich dabei nicht um die Ablieferung.
Das fbi ist berechtigt, bei Auftragserteilung einen Vorschuss von einem Drittel der Gesamtvergütung zu verlangen.

 6. Auftragsdurchführung
Im Rahmen des Auftrags ist das fbi in der Gestaltung der Arbeit frei.
Eine Überprüfung der Arbeiten auf ihre rechtliche Zulässigkeit ist vom fbi nicht geschuldet. 
Insbesondere prüft das fbi nicht, ob die Arbeiten als Marke oder auf sonstige Weise schutzrechtsfähig sind und ob die Schutzrechte Dritter oder werberechtliche Bestimmungen durch die Arbeiten verletzt sein könnten. Die Überprüfung der Arbeiten auf ihre sachliche und formale Richtigkeit sowie rechtliche Zulässigkeit obliegt dem Auftraggeber.
Vor der Vervielfältigung sind dem fbi Korrekturmuster zur Freigabe vorzulegen.
Eine Produktionsüberwachung durch das fbi erfolgt nur aufgrund besonderer Vereinbarung.

7.Sonderleistungen; Neben- und Reisekosten
Sonderleistungen wie die Umarbeitung oder Änderung von kreativen Leistungen werden nach dem Zeitaufwand entsprechend gesondert berechnet, soweit nicht etwas anderes vereinbart ist.

Das fbi ist berechtigt, die zur Auftragserfüllung notwendigen Fremdleistungen im Namen und für Rechnung des Auftraggebers zu bestellen. Der Auftraggeber, die Auftraggeberin verpflichtet sich, dem fbi auf Verlangen eine entsprechende schriftliche Voll- macht zu erteilen. Kosten oder Spesen, insbesondere für Reisen, die im Zusammenhang mit dem Auftrag entstehen und mit dem Auftraggeber abgesprochen sind, werden gegen Nachweis vom Auftraggebererstattet.

8.Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Ausnahme der Kollisionsnormen.
Sollte eine Bestimmung oder ein Teil einer Bestimmung dieses Vertrags unwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit dieses Vertrags im übrigen nicht berührt. Anstelle der unwirksamenBestimmung werden die Parteien unverzüglich eine angemessene Regelung treffen, die wirtschaftlich dem am nächsten kommt, was die Parteien ursprünglich gewollt hatten.